Die unten genannten Beispiele gehen nicht auf die
ästhetische Umsetzung ein, sondern geben allein skizzenhaft
das Versuchsfeld wieder. An der künstlerischen Entwicklung
sollen sich – abgesehen vom Team – Museumsbesucher
ebenso beteiligen wie auch interessierte Studenten der TU
München, des Massachusetts College of Art, Boston/USA
und M.I.T., Boston/USA.
versuchsMODUL 01 der kosmische Synthesizer
Der Gedanke verändert die Klänge des Weltraumes
zu musikalischen Ereignissen.
Im Zusammenspiel mit dem Radargerät „Würzburg
Riese“ auf dem Freigelände des Deutschen Museums
wird ein „kosmischer Synthesizer“ entwickelt.
Die aufgefangenen Radiowellen der Sonne, der Sterne werden
zu hörbaren Klängen interpretiert.
Diese Klänge können durch Körperfunktionen
moduliert werden, z.B. durch Gehirnwellen, Hautwiderstandswerte
etc.: Der Besucher kann die Sterne nicht nur hören,
sondern ihren Klang auch unmittelbar verändern
Der „kosmische Synthesizer“ wird in der Musikabteilung
des Museums ausgestellt. Und stellt die weltweit erste Form
eines neuen Musikinstrumentes dar.