als robinson sein haus gebaut sein feld bestellt und seine
tiere gezähmt hatte legte er sich schlafen
da war doch noch was was auf ihn wartete im tiefen wald
der einbaum eine magnolie die magnolie seine magnolie
zum bespaßen auf dem ritt der welle die ihn fortträgt
er schultert seine axt gürtet um sein schnitzbesteck
und spiegelt sich im wasser ein tropfen springt ins auge
und nichts als glück
und der mond mit dem roten mund deutet auf die magnolie
ach ist das leben schön und leicht zur so späten
stunde auf diesem eiland kein zweiter atem der nach dem
kuß sich sehnt
aus erinnerung zimmert er sich die frau seines lebens die
magnolie schön und groß umgreift sein geschlecht
die späne fliegen von der axt und der mond fängt
sich ein splitter
in der kühlen nacht kehrt er heim schleppt mühsam
seine insel hinter sich und wacht auf
neben sich reglos das holz ein klotz und furchtbar einsam
in dieser stunde